Newsletter März 2011

Neues von der Energieagentur

Sehr geehrte Mitglieder, hier ist er - der erste Newsletter der Energieagentur Region Göttingen. Von nun an werden wir Sie in regelmäßigen Ausgaben über die aktuellen Geschehnisse der Energieagentur informieren, einen fachlichen Beitrag mit Hilfe eines unserer Mitglieder geben und ein Hintergrundthema ansprechen, so dass Sie auch einmal in für Sie vielleicht fachfremde Themen eintauchen können. Diese erste Ausgabe wollen wir nutzen, um uns - das Team der Energieagentur - Ihnen vorzustellen. Wir haben es binnen eines Jahres geschafft, zwei wesentliche Projekte - die Initialberatung Altbausanierung sowie das Netzwerk Regenerative Energien - aufzubauen. Das Projekt Haushaltsenergieberatungen stärken wir gerade durch die Akquise neuer Fördergelder. Wir sind zudem an vielen weiteren kleinen und großen Projekten beteiligt, von denen Sie noch lesen und hören werden.

Wir sind stolz, dass mittlerweile 72 Mitglieder der Energieagentur angehören! Sie haben am 6. April während unserer Mitgliederversammlung die Gelegenheit, uns weiter kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und weiterhin auf eine gute und spannende Zusammenarbeit.
Ihre

Doreen Fragel

 

Dürfen wir uns vorstellen? Das Team der Energieagentur

Doreen Fragel - Geschäftsführerin
Mit dem Wissen einer Volljuristin, den Erfahrungen aus der regionalen Wirtschaftsförderung und der ländlichen Regionalentwicklung bringt Frau Fragel als ehemaliges Bundesvorstandsmitglied einer Nichtregierungsorganisation den „Überblick“ mit.
Dem Klimaschutz ein Gesicht geben! Die Energieagentur gibt Impulse für eine nachhaltige Energieversorgung in der Region, will dabei die regionale Wertschöpfung stärken, die Verbraucher zur Senkung ihrer Energiekosten anregen und somit die natürliche Lebensgrundlage des Menschen schützen.

Wiebke Kanngießer – Assistenz der Geschäftsführung
Nach einer Bankausbildung in Hamburg, Jurastudium in Göttingen, Referendariat in Oldenburg und 2010 Abschluss der Ausbildung mit dem Assessorexamen baut Frau Kanngießer nun eine effiziente Verwaltungsstruktur für die Energieagentur Region Göttingen auf.
Als Herz der Agenturorganisation wird die Geschäftsführung bei allen operativen und strategischen Aufgaben unterstützt. Dies geschieht durch die operative Übernahme einzelner Projekte und durch die Vertretung der Geschäftsführung. Mit der Optimierung von Arbeitsabläufen und der kontinuierlichen Verbesserung der Serviceleistung wird die Agentur gestärkt.

Winfried Binder – Projektleiter Netzwerk Regenerative Energien
Herr Binder ist Ingenieur für Maschinenbau und Architektur mit einer Zusatzqualifikation im Energiemanagement. Aus dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg sowie der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur bringt er Erfahrung im Bereich interdisziplinärer Zusammenarbeit zu Regenerativen Energien und Gebäudeenergieeffizienz in die Netzwerkarbeit ein.
Das Netzwerk Regenerative Energien bündelt vielseitige Kompetenzen: Durch den wechselseitigen Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen schaffen die Akteure gemeinsam Strukturen für die Umsetzung von zukunftsweisenden Projekten, welche eine vollständige erneuerbare Energieversorgung zum Ziel haben und die regionale Wertschöpfung steigern.

Dr. Inga Mölder - Wissenschaftliche Koordination BEST
Frau Mölder ist studierte Landschaftsplanerin und hat in einem interdisziplinären Projekt zu einem pflanzenökologischen Thema promoviert. Seit 2009 begleitet sie ein wissenschaftliches Projekt an der Universität Göttingen als Koordinatorin. Aus ihrer Tätigkeit an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt bringt Sie einen verstärkten Zugang zur Bereitstellung von Biomasse ein.
Als wissenschaftliche Koordinationsstelle im Forschungsprojekt BEST wird durch die Energieagentur der Informationskreislauf zwischen Wissenschaft und Praxis in der Bioenergieregion Göttinger Land unterstützt und gestärkt. Es werden zum einen wissenschaftliche Erkenntnisse verbreitet. Zum anderen wird die Rückkopplung aus der Praxis in die Wissenschaft unterstützt - ein Werkzeug um die Nachhaltigkeit der Bioenergieregion zu stärken.

Kilian Rüfer - Freier Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit
Der gelernte Mediengestalter und Ingenieur für Erneuerbare Energien bringt seine fünfjährige Erfahrung aus der bereits parallel zum Studium aufgebauten Agentur natur kommunikation ein.
Die redaktionelle Betreuung der Website und des Newsletters, grafische Illustration fachlicher Zusammenhänge und die Entwicklung anschaulicher Öffentlichkeitsarbeitskampagnen unterstützt die Projekte der Energieagentur durch Sensibilisierung, Bewusstseinsbildung und dem Erreichen der Bürgerinnen und Bürger.

Initialberatung Altbausanierung übertrifft Erwartungen

Als im November 2010 gemeinsam mit den Sparkassen Göttingen, Hann. Münden und Duderstadt das Programm zur Initialberatung Altbausanierung aufgelegt wurde, hätten selbst optimistische Annahmen nicht die 148 Anmeldungen innerhalb von 4 Monaten erhofft. Verstärkt wurde das Aufklärungsprogramm durch eine weitreichende Pressekampagne und durch die Mund zu Mund Empfehlungen engagierter BürgerInnen. Die häufigen Anrufe drücken oftmals die positive Zustimmung für das Programm aus, wenn Rückmeldungen wie „toll das es so etwas endlich gibt" gegeben werden.

Hintergrund des Programms ist das enorme Einspar- und Klimaschutzpotential durch die energetische Sanierung vorhandener Gebäude. In Deutschlands Gebäuden werden etwa 40 % der Treibhausgasemissionen verursacht. Alte Häuser verbrauchen rund dreimal mehr Energie als Neubauten oder sanierte Häuser. Um jedoch diese Chance zu Nutzen müssen allein in der Stadt Göttingen bis 2020 jährlich 800 bis 1000 Wohneinheiten auf den energetischen Standart von 50 kWh/m² verbessert werden.

Das oft zu vage Problembewusstsein ist Ansatzpunkt für die Initialberatung Altbausanierung. Nach der 2-stündigen Situationserfassung durch Gebäudeenergieberater erhalten die Eigenheimbesitzer kostenlos einen Überblick über größte Schwachstellen und ein nach Prioritäten gewichtetes Maßnahmenbündel. Für die teilnehmenden Gebäudeenergieberater wird ein Werbeeffekt erzielt. Diejenigen, die entschlossen Sanieren, generieren durch Gebäudeenergieberater, Handwerker und Baustoffhandel Wertschöpfungseffekte vor Ort. Darüber hinaus wird der Immobilienwert gesteigert und ein langfristiges Einsparen von Heizungskosten möglich. Zusätzlich haben die sanierten Niedrigenergiehäuser einen Vorbildcharakter in den Dörfern und den Städten in der Region Göttingen.

KfW Sanierungsprogramme: Einzelmaßnahmen in Wohngebäuden werden wieder gefördert

Seit dem 1.3.2011 fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wieder eine schrittweise Altbausanierung, statt nur kompletter Sanierungen. Dies kann die Dämmung der Fassade oder der Geschossdecke sein, sowie den Einbau neuer Fenster, Heizungs- oder Lüftungstechnik betreffen. Entscheidend dafür ist, dass die technischen Mindestanforderungen der KfW eingehalten werden. Anträge dafür können vor dem Beginn der Sanierungsmaßnahmen gestellt werden. Mehr dazu auf dem Förderportal der KfW

Netzwerk Regenerative Energien: Mit rund 60 Teilnehmern wurde beim Auftaktworkshop die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt.

Der Startschuss für die Arbeit des Netzwerkes Regenerative Energien wurde mit dem Auftaktworkshop am 16.2.2011 gegeben. Dieser Abend diente dazu Kontakte zu anderen Akteuren zu knüpfen, Ansatzpunkte für gemeinsame Aktivitäten zu finden und Themenschwerpunkte für die Netzwerkarbeit zu setzen. Dafür wurden in Arbeitsgruppen folgende Themen diskutiert:

Arbeitsgruppe 1: Bioenergie / KWK / Nahwärme / Kommunale Energieversorgung

Arbeitsgruppe 2: Solarenergie (PV und thermisch) / oberflächennahe Geothermie / Wärmespeicherung / erneuerbare Energien im Gebäudebereich

Arbeitsgruppe 3: Stromerzeugung: Windenergie / Energienetze / Bürgerschaftliches Engagement für erneuerbare Energien

Aus der regen Diskussion in den Arbeitsgruppen und ergänzenden Einzelgesprächen können nun Schlüsse für das weitere Vorgehen innerhalb des Netzwerkes Regenerative Energien gezogen werden.
Der Workshop hat gezeigt, welches fachliche Potenzial in der Region vorhanden ist. Viele der Fachkräfte sind daran interessiert, gemeinsam Projekte im Bereich regenerativer Energien umzusetzen. Es ist aber auch deutlich geworden, dass auf Grund der Vielschichtigkeit der Thematik deutliche Anstrengungen erforderlich sind, um die regenerativen Energien gezielt voranzubringen. Umso wichtiger ist es, weitere Treffen zu spezifischen Themen mit ausgewählten Teilnehmern durchzuführen. Der Workshop hat den Bedarf eines stetigen Austausches auf dem Weg zu konkreten Lösungsfindungen bestätigt: Dabei ist es einerseits wichtig, durch die Vorstellung von erfolgreichen Projekten, eine umfangreiche Information der Öffentlichkeit und eine frühzeitige Berücksichtigung von Bürgerinteressen, die Akzeptanz für einen Wandel der Energieversorgung zu steigern. Auf der anderen Seite bedarf es aber auch eines detaillierten fachlichen Wissenstransfers, um einen Beitrag zur Qualitätssicherung zu leisten.

Das Netzwerk Regenerative Energien ist eines der bedeutensten Projekte der Energieagentur. Es vernetzt vielfältige Akteure aus Wissenschaft und Praxis, damit diese von einem wechselseitigen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch profitieren können. Auf diese Weise werden kleine und mittlere Unternehmen der Region gestärkt und nachhaltige Energieprojekte angestoßen. Ziel ist die regionale Energieversorgung aus 100 % regenerativen Energien.

Forschungsprojekt BEST - Bioenergie-Regionen stärken

BEST ist ein Verbundprojekt der Universität Göttingen, der Energieagentur Region Göttingen und weiteren Partnerinstitutionen.
Die Steigerung der heimischen Biomasseproduktion zur stofflichen und energetischen Verwertung ist ein hoch aktuelles und teilweise umstrittenes Thema. Aufgrund der begrenzten Anbauflächen und der daraus resultierenden Flächenkonkurrenz steht die Erzeugung von Biomasse in einem Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen. Das BEST-Projekt wird sich unter anderem mit diesen Nutzungskonflikten und deren Lösung beschäftigen. BEST steht für "Bioenergie-Regionen stärken - neue Systemlösungen im Spannungsfeld ökologischer, ökonomischer und sozialer Anforderungen".
Mit der wissenschaftlichen Koordinationsstelle bei der Energieagentur (Ansprechpartner: Dr. Inga Mölder) wurde eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis geschaffen, die es Ihnen als Akteur im Bereich Bioenergie ermöglicht, von den Ergebnissen des BEST-Projektes zu profitieren und Ihre Belange und Erfahrungen direkt an das Forschungsprojekt zu richten. Damit wird eine verstärkte Anwendungsorientierung des BEST-Projektes, sowie eine intensivierte Berücksichtigung Ihrer Bedürfnisse und der regionalen Besonderheiten der Bioenergieregion Göttinger Land ermöglicht. www.best-forschung.de

Auftakt ÖKOPROFIT Göttingen 2011

ÖKOPROFIT Göttingen 2011 ist am 22.2.2011 mit dem ersten Workshop und seinen 15 teilnehmenden Unternehmen aus der Region gestartet. ÖKOPROFIT ist ein Programm zur Einführung von betrieblichem Umweltmanagement in Unternehmen aus der Region Göttingen zur Entlastung der Umwelt und zur Ressourcen- und damit verbundenen Kosteneinsparung. Die Energieagentur Region Göttingen unterstützt das Programm mit fachlichem Input, vermittelt kompetente Referenten der Region zu ausgewählten Fachthemen und spricht weitere interessierte Unternehmen für eine weitere geplante Runde ÖKOPROFIT 2011 an. Mehr Informationen

Wissen aus dem Netzwerk: Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen

Ziehen Sie Geld aus Ihrer Heizung – Sparen Sie bis zu 10% Brennstoff mit geringen Investitionen in  einen hydraulischen Abgleich ihrer Heizungsanlage.Das Einsparpotential verbirgt sich in den verschiedenen Komponenten eines Heizungssystems, da diese oft nicht richtig aufeinander abgestimmt sind. Damit alle Heizkörper die erforderliche Wassermenge in der richtigen Temperatur erhalten, müssen diese eingestellt werden. Ist dies nicht der Fall, sind einige Heizkörper zu warm, andere aber zu kalt.
Heizungsinstallateure oder Gebäudeenergieberater können dieses Problem durch einen hydraulischen Abgleich lösen. Dafür wird ihr Haus zunächst individuell untersucht und anschließend der Wärmebedarf für jeden Raum berechnet (Heizlastberechnung). Erst damit können dann alle Heizungsventile optimal eingestellt werden, um eine gleichmäßige Verteilung des Heizwassers in den Heizkörpern der einzelnen Räume zu erreichen.
Abschließend wird Vorlauftemperatur und Heizungspumpe angepasst - somit wird Energie gespart. Die maximale Ausnutzung des Heizungswassers kann festgestellt werden, wenn alle Räume gleichmäßig und ausreichend warm werden und am Ende des Kreislaufes möglichst kühles Wasser zurückfließt. Je kühler das Rücklaufwasser ist, desto effektiver kann dieses mit heißen Abgasen aufgeheizt werden.
Wenn die Heizungspumpe langsamer eingestellt wird spart dies Strom und die Geräusche der Heizkörpern verstummen. Oftmals lohnt sich der Einbau einer energieeffizienten Heizungspumpe. Worauf sie achten sollten ist, dass der Betrieb Ihres Vertrauens nach dem hydraulischen Abgleich eine Fachunternehmererklärung und eine Dokumentation der Einstellwerte für Thermostat und Heizungspumpe ausstellt, da dies die tatsächliche Ausführung der Einsparinvestition belegt. Nicht nur Ihr Auto, sondern auch Ihr Haus braucht mal eine Inspektion. Ein Hydraulischer Abgleich ist nicht teurer als eine große Inspektion an Ihrem Auto, hält aber ein Heizungsleben lang.
Unser Mitglied aus Dietmar Meinhardt aus Bovendenden ist Gebäudeenergieberater (HWK) und Modernisierungsbaumanager (Bremer Energie Konsens). Um gut geplante energetische Sanierungsmaßnahmen möglichst wirkungsvoll zu realisieren, ist eine qualitätssichernde und unabhängige Bauleitung sinnvoll, wofür ein langjähriger Erfahrungsschatz in der Baupraxis kostbar ist, wie Sie beispielsweise Herr Meinhardt in 22 Jahren als Maurermeister erworben hat.

Hintergrund: Regionale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien

Regionale Wertschöpfung: Der wirtschaftswissenschaftliche Begriff beschreibt wie BürgerInnen, regionale Betriebe und Kommunen in der Region von erneuerbaren Energien profitieren. Die schnelle Stärkung lokaler Wirtschaftskreisläufe geht mit langfristigen Vorteilen wie der Minderung von Klimafolgen für Kinder und Enkelkinder einher. In Form von Steuer, Gewinn und Einkommen profitiert die Region auf allen Wertschöpfungsstufen durch den Anlagenbau, die Planung, die Installation und den Betrieb.
Diese Wertschöpfungsstufen hat das Institut für ökologische Wirtschaftforschung (IÖW) näher untersucht. Für typische Anlagen, wie Sie auch in der Region Göttingen denkbar wären, könnten innerhalb von 20 Jahren insgesamt folgende Wertschöpfungseffekte generiert werden:

  • Biogas Kleinanlage (0,3 MW) 2,11 Millionen €
  • Biogas Großanlage (1MW) 6,2 Millionen €
  • Holzkraftwerk (5MW) 36,8 Millionen €
  • Photovoltaik Kleinanlage (20kW) 60.000 €
  • Windenergieanlage (2 MW): 2,83 Millionen €
  • Windenergieanlage Repowering (2MW): 3,11 Millionen €

Die Wertschöpfungsspanne ist umso höher, desto mehr Aufträge von regionalen Unternehmen umgesetzt werden. Betriebe aus der Region Göttingen decken bereits heute große Teile dieser Wertschöpfungsstufen ab. So sind vielfältige erfahrene Planungsbüros, Installationsbetriebe sowie kommunale Betreibergesellschaften vorhanden und steigern dadurch bereits erfolgreich die regionale Wirtschaftskraft.
Allein bei der Errichtung des Bioenergiedorfes Jühnde wurden 3,2 Mio. € der Gesamtinvestitionen von 5,4 Mio. € in der Region ausgegeben (Erdarbeiten, Verlegung des Nahwärmenetzes, Hochbauarbeiten, Ingenieur- und Planungsarbeiten). Weitere 160.000 € erhielten die lokalen Heizungsinstallationsfirmen von den Wärmekunden für die nötige hausinterne Anpassung der Heizungsanlage.
Wie sehr Kommunen von der Vollständigkeit dieser Wertschöpfungsketten profitieren wird in der Darstellung am Beispiel einer Windenergieanlage deutlich: Regionale Betreibergesellschaften sind besonders wertvoll für Kommunen. Arbeitsplätze, Einkommenssteuer und Gewerbesteuer stärken Kommunen in Südniedersachsen.

Was wollen Sie wissen?

Ihnen brennt eine Fachfrage oder ein Thema unter den Fingernägeln? Wir bieten Ihnen Antworten. Sollte Ihre Frage uns für die gesamte Leserschaft spannend erscheinen, werden wir über diese im nächsten Newsletter berichten. Andernfalls antworten wir Ihnen gerne per E-Mail. Kontakt

 

Klicken Sie bitte hier, um Ihre Daten zu aktualisieren oder wenn Sie in Zukunft unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten.